Vom VC20 ins Web

Mit Programmierung beschäftige ich mich seit den frühen Heimcomputern – angefangen mit BASIC auf dem VC20, gezeigt von einem technisch versierten Nachbarn, der nicht bei der Bedienungsanleitung stehen blieb.

Später folgten VC64, Apple IIe, Pascal, Turbo Pascal, Delphi, DOS und erste eigene Programme.

Seit 1998 beschäftige ich mich mit Webentwicklung – von Active Server Pages und frühem JavaScript bis zu heutigen Websites und Anwendungen mit Astro, JavaScript, TypeScript und Progressive Web Apps. Auch mit Python habe ich gearbeitet, ohne daraus eine Glaubensfrage zu machen.

Über die Jahre sind Websites, Datenbankanwendungen, Auktionstools, WordPress-Erweiterungen und browserbasierte Anwendungen entstanden. Nicht jede Technik von damals ist heute noch aktuell – die grundlegende Logik ist es weiterhin: Abläufe verstehen, Daten sinnvoll strukturieren, Fehler eingrenzen und Systeme bauen, die ihren Zweck erfüllen.

Mein beruflicher Schwerpunkt lag viele Jahre außerhalb der Softwareentwicklung. Webentwicklung blieb dabei aber immer fester Bestandteil meiner eigenen Projekte.

Erwachsenenbildung und Prüfung

Ich habe in der Erwachsenenbildung gearbeitet und war als Prüfer für die Industrie- und Handelskammer tätig.

Technische Zusammenhänge verständlich zu vermitteln, unterschiedliche Vorkenntnisse zu berücksichtigen und Wissen nachvollziehbar zu prüfen, gehört daher ebenfalls zu meiner Erfahrung – besonders hilfreich, wenn Menschen eine Website, ein digitales Werkzeug oder KI künftig selbstständig nutzen sollen.

Ich beschränke mich deshalb nicht auf die Vorführung einzelner Funktionen: Entscheidend ist, dass Menschen anschließend typische Aufgaben selbstständig erledigen, Risiken erkennen und wissen, wann sie Unterstützung benötigen.

Heutiger Schwerpunkt

Heute arbeite ich vor allem mit Astro, JavaScript und TypeScript, WordPress sowie kleinen browserbasierten Anwendungen und Progressive Web Apps. Daneben beschäftige ich mich mit Automatisierungen, KI-gestützten Anwendungen und den praktischen Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie digitale Assistenz Menschen im Alltag unterstützen kann – etwa durch verständlichere Dokumente, besser organisierte E-Mails und Termine, vorbereitete Schreiben und einen kontrollierten Zugang zu den eigenen Informationen.

Gerade für ältere Menschen kann Technik dadurch helfen, länger selbstständig zu bleiben – vorausgesetzt, sie wird verständlich eingerichtet und bleibt unter ihrer Kontrolle.

Ich setze Technik nicht ein, weil sie neu klingt, sondern weil sie zur Aufgabe passt, stabil läuft und auch später noch nachvollziehbar bleibt.

Wissen statt Abhängigkeit

Ich halte nichts von künstlichen Wissensmonopolen: Wer seine Website, Anwendung oder Automatisierung selbst pflegen möchte, soll verstehen können, wie sie funktioniert.

Dazu gehören verständliche Erklärungen, vollständige Zugänge und eine Schulung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert. Beratung, Entwicklung und Schulung kosten zwar Zeit und Geld – fehlendes technisches Wissen ist für mich jedoch kein Anlass, einfache Aufgaben unnötig kompliziert oder teuer zu machen.

Arbeitsweise

Ich begleite Projekte bei Bedarf vom ersten Hoster-Zugang bis zur veröffentlichten Website — auf Wunsch inklusive Domain, E-Mail, technischer Einrichtung und verständlicher Übergabe.

Technik soll für den Betreiber nachvollziehbar bleiben, nicht hinter einer Verwaltungsoberfläche verschwinden.

Ich arbeite direkt und in nachvollziehbaren Schritten. Vor der Umsetzung klären wir, was wirklich benötigt wird; Entscheidungen, Zugänge und technische Grundlagen bleiben transparent.

Wer Aufgaben später selbst übernehmen möchte, wird dafür verständlich geschult. Mit der Übergabe endet zunächst das vereinbarte Projekt – einzelne Änderungen oder technische Unterstützung können später nach Bedarf vereinbart werden.

Auch umfangreichere Vorhaben lassen sich modular umsetzen. Für klar abgegrenzte Fachaufgaben kann ich bei Bedarf geeignete freie Fachkräfte oder Studierende einbinden; Konzeption, Abstimmung und Qualitätssicherung bleiben bei krenzTEK.

Eine Website, Anwendung oder Automatisierung sollte ihrem Betreiber dienen, nicht umgekehrt. Ich bevorzuge stabile Technik, wenige Abhängigkeiten und Systeme, deren Betrieb sich auch später noch erklären lässt.

Wo eine einfache Lösung genügt, wird keine komplizierte daraus gemacht. Komplexität ist schließlich kein Qualitätsmerkmal – sie ist zunächst nur mehr Komplexität.

Was krenzTEK nicht ist

krenzTEK ist keine Agentur für große Kampagnen, umfassendes Branding, eigene KI-Modelle oder komplexe Plattformprojekte.

Wenn eine Aufgabe außerhalb meines Bereichs liegt, sage ich das lieber am Anfang als nach einem kunstvoll verlängerten Projektplan.

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